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Studentische Exkursion und Preisauszeichnung auf VR-Workshop |
Am 18. und 19. November führten Studierende der Bachelor-Studiengänge Engineering & Computing sowie Angewandte Informatik eine Exkursion nach Braunschweig durch. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten sie nicht nur durch den Besuch mehrerer Forschungslabore interessante Einblicke in Anwendungen der Virtuellen Realität gewinnen. Die Exkursion war verbunden mit dem Besuch des jährlichen Workshops "Virtuelle und Erweiterte Realität", auf welchem insgesamt 24 Beiträge der deutschen VR-Forschung präsentiert wurden. Mit dem Best-Paper Award der Konferenz wurden in diesem Jahr Forschungsarbeiten aus Freiberg ausgezeichnet. Die Informatiker um Prof. Jung stellten mit dem Action Capture Verfahren eine neue Methode zur vereinfachten Animation virtueller Menschmodelle vor. Zielanwendungen des neuen Verfahrens liegen z.B. in der ergonomischen Überprüfung von virtuellen Prototypen.
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Auszeichnung für Freiberger Robotik-Forschung |
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Auf dem diesjährigen IEEE Symposium zur Mensch-Roboter Interaktion und Kommunikation wurden die Arbeiten der Freiberger Informatiker um Prof. Bernhard Jung mit dem CoTeSYs Best Paper Award ausgezeichnet. Die Freiberger entwickelten zusammen mit japanischen Kollegen ein neues Lernverfahren für menschenähnliche (androide) Roboter. Hierbei lernen die Roboter während der Zusammenarbeit mit einem Menschen, sich an dessen Bewegungsabläufe anzupassen. |
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Ultra-hochauflösender Projektionsraum am Institut für Informatik |
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Virtuelle Welten in einzigartiger Visualisierungsqualität können Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg erzeugen. Am Institut für Informatik wurde dazu ein Projektionsraum - eine sogenannte CAVE - eingerichtet, deren Technologie erstmals an einer Universität zum Einsatz kommt. In der ersten Ausbaustufe projizieren 18 hochauflösende Displays an drei, jeweils 9 Quadratmeter große Wände über 35 Millionen Bildpunkte. Dies übertrifft die Auflösung bisher üblicher CAVEs um ein Vielfaches. Anwendungsmöglichkeiten liegen etwa in der detailgetreuen Visualisierung von Supercomputing-Simulationen. Die Kosten für die Anschaffung übernahmen jeweils zur Hälfte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Land Sachsen.
Weitere Informationen: http://xsite.tu-freiberg.de/ |
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Freiberger Student präsentiert Forschungsergebnisse in Venedig |
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Auf der diesjährigen Simpar Konferenz zur Simulation, Modellierung und Programmierung von autonomen Robotern hat der Freiberger Student Erik Berger die aktuellen Forschungsergebnisse des Instituts für Informatik vorgestellt. Das zusammen mit Betreuer Dipl. Inf. Heni Ben Amor entwickelte Verfahren namens „Kinesthetic Bootstrapping“ erlaubt es dem Benutzer, auf einfache Weise neue Bewegungsabläufe für humanoide Roboter zu erzeugen und zu optimieren. |
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